Das IAPG

Das zur Abteilung Geoinformation gehörende Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) beschäftigt sich mit der anwendungsbezogenen Lehre, Forschung und Entwicklung in den Bereichen Photogrammetrie und Geoinformatik. Das Institut baut dabei auf erfolgreich durchgeführten Projekten und existierenden Kontakten zu kooperierenden Hochschulen, Behörden und Wirtschaftsunternehmen auf. In fünf Arbeitsgruppen werden lehr- und forschungsrelevante Themen bearbeitet.

  • Im Bereich Photogrammetrie steht die 3D-Datenerfassung, -verarbeitung und -visualisierung aus bildgebenden Sensoren im Fokus.
  • Im Fachgebiet Geovisualisierung und Kartographie werden raum- und zeitbezogene Informationen nutzerspezifisch aufbereitet und dargestellt, um komplexe Sachverhalte zu vermitteln.
  • Die Gruppe Geoinformatik beschäftigt sich mit der rechnergestützten Verwaltung und Verarbeitung von räumlichen Daten.
  • Im Bereich Wirtschaftsgeographie und Geomarketing stehen Fragestellungen zur raum-zeitlichen Analyse von Strukturen und Prozessen ökonomischer Aktivitäten im Vordergrund.
  • In der Arbeitsgruppe Geodatenanalyse werden komplexe, meist raumbezogene Fragestellungen datenbasiert untersucht, um Entscheidungsfindungen zu unterstützen und neues Wissen aus Daten zu generieren.

Das IAPG informiert

Jade Hochschule startet mit 7,7 Millionen Euro in die KI-Zukunft

(Foto: Jade HS/KI-generiert mit Gemini) Mit dem Forschungsprojekt „Potenziale strategisch entfalten“, das mit 7,7 Millionen Euro aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung gefördet wird, geht die Jade Hochschule einen entscheidenden Schritt hin zur Entwicklung einer Identität als KI-Hochschule. Teil von „Potenziale strategisch entfalten“ ist der Aufbau eines Spatial AI Centers.

Wie KI die Museen von morgen gestaltet

(Bild: Jade HS/Fokko Mittelstaedt, KI-generiert) Museen bewahren nicht nur wertvolle Objekte, sie sind auch Orte des Wissens. Doch ein Großteil dieses Wissens bleibt bislang im Verborgenen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) soll die Erschließung, Analyse und Präsentation von Museumsdaten im neuen Projekt KI in Museen entscheidend vorangebracht werden.

Die Wärmewende mit Digitalisierung anschieben

(Foto:  HSB / Marina Pister) „Das Projekt endet – der Impact geht weiter“: Mit einem positiven Ausblick auf die Effekte der Digitalisierung für Wärmewende- und Mehrwertanwendungen zog die Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts WärmewendeNordwest (WWNW) mit rund 100 Teilnehmenden eine erste gemeinsame Bilanz.