The Institute for Applied Photogrammetry and Geoinformatics (IAPG)

The Institute for Applied Photogrammetry and Geoinformatics (IAPG) is part of the Department of Geoinformation. Application-oriented education, research and development in photogrammetry, geoinformatics and related areas are its main fields of activity. The IAPG constitutes on successful accomplished projects and long-time contacts to cooperating universities, public authorities and companies.

  • The photogrammetry and optical 3D metrology group focuses on acquisition, processing and visualization of 3D imaging systems.
  • The geovisualization and cartography team develops user-specific methods for visualizing complex spatial and temporal information.
  • The geoinformatics group is specialized in the management and processing of digital spatial and spatiotemporal data.
  • The economic and business GIS team analyses time-spatial structures and processes of economic activities.
  • The working group geodata analysis investigates complex, mostly spatially related questions based on data in order to support decision making and generate new knowledge from data.

News

ZDIN-Zukunftslabor

Die Jade Hochschule ist neuer assoziierter Partner im ZDIN-Zukunftslabor Energie und wird dort durch Prof. Dr. Sascha Koch vertreten. Somit ist der IAPG-Schwerpunkt „Geodatenanalyse für die Energie- und Wärmewende“, der durch Projekte wie WärmewendeNordwest oder Energetisches Nachbarschaftsquartier Fliegerhorst geprägt ist, auf der ZDIN-Forschungslandkarte vermerkt.

25

Das IAPG feiert sein 25jähriges Bestehen. Dazu wurde eine neue Webseite eingerichtet, die einen kurzen Abriss über die Entwicklung des Instituts, ein Bilderrätsel, ein Interview und (bald) eine aktualisierte Chronik enthält.

Siegel

Ein Beitrag für die AGILE 2020 über zeiträumliche Operatoren auf Datenströmen hat - als einer von sechs Artikeln - die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse bestätigt bekommen.

Künstliche

Bei seinem Forschungsaufenthalt an der Curtin University in Perth, Australien untersuchte Doktorand Robin Rofallski künstliche Riffe, die dort Lebewesen als Nahrungsquelle und Schutz dienen. Mit Hilfe von sensorbestückten, unbemannten Unterwasserfahrzeugen wurde das Biomassevolumen der Riffe bestimmt. Die Forschungsergebnisse werden derzeit veröffentlicht.

Neues

Effizientere Abläufe für Zustandskontrolle von Unterwasserbauwerken möglich